Hörder Burg, Dortmund
Ortsteil: Hörde
(Kartenansicht)Die Hörder Burg, auch bekannt als Hörde, ist eine Wasserburg aus dem 12. Jahrhundert im heutigen Dortmunder Stadtteil Hörde.
Sie befindet sich in der Nähe der Emscher und fast direkt am Phoenix See.
Die Geschichte der Hörder Burg beginnt mit der ersten Erwähnung in einer Urkunde des Kaisers Otto IV. Hier wird auch der Ministeriale Albert I von Hörde genannt. Im Laufe der Zeit wechselte die Burg mehrmals den Besitzer und wurde von den Grafen von der Mark weiter ausgebaut. Sie diente ihnen auch als Stützpunkt während der Großen Dortmunder Fehde.
Im Jahr 1505 brannte die Burg bis auf die Grundmauern nieder, jedoch wurden das Wohnhaus der Burgherren und ein weiteres Gebäude verschont. Im Dreißigjährigen Krieg wurde die Burg mehrfach von verschiedenen Truppen besetzt und teilweise zerstört. Später wurde sie wieder auf den alten Grundmauern errichtet.
Im Jahr 1840 kaufte der Fabrikant Hermann Diedrich Piepenstock die Burg und richtete dort ein Puddel- und Walzwerk ein. Später wurde die Burg von der Hoesch AG übernommen. Nach dem Niedergang der Stahlindustrie wurde die Burg 2008 umfassend saniert.
Nun dient sie als Seminargebäude der Sparkassenakademie NRW und beherbergt ein Museum zur Hörder Geschichte.
Sie befindet sich in der Nähe der Emscher und fast direkt am Phoenix See.
Die Geschichte der Hörder Burg beginnt mit der ersten Erwähnung in einer Urkunde des Kaisers Otto IV. Hier wird auch der Ministeriale Albert I von Hörde genannt. Im Laufe der Zeit wechselte die Burg mehrmals den Besitzer und wurde von den Grafen von der Mark weiter ausgebaut. Sie diente ihnen auch als Stützpunkt während der Großen Dortmunder Fehde.
Im Jahr 1505 brannte die Burg bis auf die Grundmauern nieder, jedoch wurden das Wohnhaus der Burgherren und ein weiteres Gebäude verschont. Im Dreißigjährigen Krieg wurde die Burg mehrfach von verschiedenen Truppen besetzt und teilweise zerstört. Später wurde sie wieder auf den alten Grundmauern errichtet.
Im Jahr 1840 kaufte der Fabrikant Hermann Diedrich Piepenstock die Burg und richtete dort ein Puddel- und Walzwerk ein. Später wurde die Burg von der Hoesch AG übernommen. Nach dem Niedergang der Stahlindustrie wurde die Burg 2008 umfassend saniert.
Nun dient sie als Seminargebäude der Sparkassenakademie NRW und beherbergt ein Museum zur Hörder Geschichte.
Anzeige:Kartenansicht / Lage:
Geo-Koordinaten Hörder Burg: Breite 51° 29' 27.441" (51.4910), Länge 7° 30' 15.097" (7.5042)
Weitere Burgen und Schlösser in der Region: Wasserschloss Haus Rodenberg (ca. 3,46 Kilometer entfernt), Hohensyburg (ca. 7,97 Kilometer entfernt), Haus Bodelschwingh (ca. 11,86 Kilometer entfernt), Schloss Schwansbell (ca. 12,72 Kilometer entfernt), Wasserschloss Werdringen (ca. 13,04 Kilometer entfernt), Burg Unna (ca. 13,98 Kilometer entfernt) und Schloss Steinhausen (ca. 14,36 Kilometer entfernt)Ort:
Die Stadt Dortmund liegt als kreisfreie Stadt im Bundesland Nordrhein-Westfalen.
Dortmund ist eine Großstadt mit Flughafen, Hafen und einem internationalen ...
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